Das JuKu-Mobil ist wieder unterwegs

Seit drei Wochen läuft unsere Reihe „Kunst als Fremdsprache“ – und wir sind überwältigt vom sehr guten Zuspruch! Trotz des bescheidenen Wetters waren bei jedem Termin Kinder, Jugendliche und Erwachsene dabei und haben mit Stephanie Huber, Franziska Fröhlich und Bärbel Quehl jede Menge Freude mit der Kunst gehabt. Freude sollte man teilen, daher folgt hier eine kleine Auswahl von Bildern der ersten drei Wochenenden:

Kunst als Fremdsprache - Bild: Stefan Frank
Kunst als Fremdsprache – Bild: Stefan Frank
Kunst als Fremdsprache - Bild: Jörg Gulden
Kunst als Fremdsprache – Bild: Jörg Gulden
Kunst als Fremdsprache - Bild: Jörg Gulden
Kunst als Fremdsprache – Bild: Jörg Gulden

Bis Ende September kommt jedes Wochenende ein:e Künstler:in mit dem JuKu-Mobil nach
Marktredwitz immer Freitags von 16 – 19 Uhr auf den Castelfranco-Emilia-Platz zwischen KEC und Kino
Wunsiedel immer Samstags von 11 – 14 Uhr auf den Marktplatz vor den JuKu-Laden
Selb immer Sonntags von 14 – 17 Uhr auf den Marktplatz gegenüber des Eis-Café Cortina

Kunst als Fremdsprache - Bild: Stefan Frank
Kunst als Fremdsprache – Bild: Stefan Frank
Kunst als Fremdsprache - Bild: Stefan Frank
Kunst als Fremdsprache – Bild: Stefan Frank
Kunst als Fremdsprache - Bild: Lena Wenz
Kunst als Fremdsprache – Bild: Lena Wenz

An allen drei Orten bieten wir jeweils einen dreistündigen, offenen Kunstworkshops – die Teilnahme ist kostenfrei und unabhängig von Alter, Geschlecht und Herkunft. Immer sind Sprachdozent:innen der VHS Fichtelgebirge dabei, die Menschen mit weniger guten Deutschkenntnissen die Kommunikation erleichtern.

Kunst als Fremdsprache - Bild: Daniel Fischer
Kunst als Fremdsprache – Bild: Daniel Fischer
Kunst als Fremdsprache - Bild: Stefan Frank
Kunst als Fremdsprache – Bild: Stefan Frank
Kunst als Fremdsprache - Bild: Jörg Gulden
Kunst als Fremdsprache – Bild: Jörg Gulden

„Kunst als Fremdsprache“ wird im Rahmen des Sonderprogramms NEUSTART KULTUR der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert, Demokratie Leben in der Mitte Europas stellt weitere Mittel zur Verfügung, außerdem unterstützt die Kommunale Jugendarbeit des Landkreises Wunsiedel im Fichtelgebirge das Vorhaben.

Förderungen und Kooeprationen "Kunst als Fremdsprache"

Luft nach oben – Jugendkunstschulen in Bayern

Zum sechsten Mal veranstaltete der LJKE Bayern e.V. gemeinsam mit seinen 51 Mitgliedseinrichtungen einen landesweiten Jugendkunstschultag. Die Ausstellung in Amberg zum Thema FREI-RAUM KUNST sind noch bis zum 6. Juni im öffentlichen Raum, der Stadtgalerie Alte Feuerwache und dem Luftmuseum zu sehen. Stefan Frank vom JuKu-Mobil Fichtelgebirge zeigt in der gotischen Hauskapelle des Luftmuseums die Installation „Luft nach oben – Jugendkunstschulen in Bayern“.

„Luft nach oben – Jugendkunstschulen in Bayern“ / Bild: Marcus Rebmann
„Luft nach oben – Jugendkunstschulen in Bayern“ / Bild: Marcus Rebmann
„Luft nach oben – Jugendkunstschulen in Bayern“ / Bild: Marcus Rebmann

Jede Flasche wurde in einer der bayerischen Jugendkunstschulen mit Luft gefüllt, verschlossen und nach Amberg transportiert – unsere Hommage an den großartigen Luftikus Wilhelm Koch, Gründer des Luftmuseums Amberg.

„Luft nach oben – Jugendkunstschulen in Bayern“ / Bild: Marcus Rebmann
„Luft nach oben – Jugendkunstschulen in Bayern“ / Bild: Marcus Rebmann
„Luft nach oben – Jugendkunstschulen in Bayern“ / Bild: Marcus Rebmann
„Luft nach oben – Jugendkunstschulen in Bayern“ / Bild: Marcus Rebmann

Weite Flächen Bayerns bleiben weiß, die markierten Standorte der Jugendkunstschulen finden sich vor allem in den Ballungsräumen München, Nürnberg, Erlangen, Fürth. „Bayern ist ein Kulturstaat“ erklärt die bayerische Verfassung in Artikel 3, allerdings findet (außerschulische) kulturelle Bildung für Kinder und Jugendliche in Bayern in der Fläche kaum statt. Um so mehr ist jenen Künstlerinnen und Künstlern zu danken, die den Mut aufgebracht haben, auch ohne finanzielle Unterstützung durch Großstädte Jugendkunstschulen zu gründen!
>> interaktive Übersichtskarte der Jugendkunstschulen in Bayern

„Luft nach oben – Jugendkunstschulen in Bayern“ / Bild: Marcus Rebmann
„Luft nach oben – Jugendkunstschulen in Bayern“ / Bild: Marcus Rebmann
„Luft nach oben – Jugendkunstschulen in Bayern“ / Bild: Marcus Rebmann

>> Link zum digitalen Fachtag
>> Link zur digitalen Ausstellung FREI-RAUM KUNST
>> Link zum digitalen 3D-Modell „Luft nach oben – Jugendkunstschulen in Bayern“
Alle Bilder in diesem Beitrag mit freundlicher Genehmigung von Marcus Rebmann, Amberg
>> https://marcusrebmann.de

Gutes Beispiel 2021

Wir freuen uns über die Auszeichnung durch den Kultursender Bayern 2 – aus mehr als 400 Einsendungen wurde das JuKu-Mobil in einem zweistufigen Verfahren durch die Jury und eine Abstimmung unter den Hörer:innen auf den 5. Platz gewählt! Herzlicher Dank an Alle, die für uns gestimmt haben und herzlicher Glückwunsch an die weiteren ausgezeichneten Initiativen:
>> Ackerwert
>> Aelius Förderwerk
>> Kultur vor dem Fenster
>> Hotel einsmehr

Annette Hähnlein mit einem Teilnehmer im Sommer 2020 vor dem JuKu-Mobil. (Bild: Stefan Frank)

jetzt geht’s los: Kunst als Fremdsprache

Wir dürfen wieder in Präsenz arbeiten und so kann am Wochenende endlich unsere Reihe „Kunst als Fremdsprache“ starten: Bis Ende September kommt das JuKu-Mobil jede Woche nach Marktredwitz, Wunsiedel und Selb – jedenfalls solange die Corona-7-Tages-Inzidenz unter 100 bleibt…

An allen drei Orten bieten wir jeweils einen dreistündigen, offenen Kunstworkshops – die Teilnahme ist kostenfrei und unabhängig von Alter, Geschlecht und Herkunft. Immer sind Sprachdozent:innen der VHS Fichtelgebirge dabei, die Menschen mit weniger guten Deutschkenntnissen die Kommunikation erleichtern.

Zum Auftakt ist die Wunsiedler Künstlerin Stephanie Huber mit dem JuKu-Mobil unterwegs, sie ist in der Region z.B. mit dem Friedensengel am Marktredwitzer Friedhof oder dem großen Holz-Sofa im Waldershofer Stadtpark aufgefallen. Aber keine Angst, für die Workshops am Wochenende lässt sie die Motorsägen in der Werkstatt und bringt stattdessen Farbe und Pinsel mit.

Stephanie Huber ist bekannt für Ihre großen Skulpturen – beim Workshop mit dem JuKu-Mobil bleiben die Kettensägen aber in ihrer Werkstatt. (Bildmontage: Stefan Frank)

Folgende Termine finden ab sofort bis 26. September im wöchentlichen Turnus statt:
Freitag, 16 – 19 Uhr: Marktredwitz, zwischen KEC und Kino
Samstag, 11 – 14 Uhr: Wunsiedel, Marktplatz
Sonntag, 14 – 17 Uhr: Selb, Marktplatz

„Kunst als Fremdsprache“ wird im Rahmen des Sonderprogramms NEUSTART KULTUR der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert, Demokratie Leben in der Mitte Europas stellt weitere Mittel zur Verfügung, außerdem unterstützt die Kommunale Jugendarbeit des Landkreises Wunsiedel im Fichtelgebirge das Vorhaben.

Gutes Beispiel: JuKu-Mobil im Finale des Wettbewerbs von Bayern 2

Das Kulturradio Bayern 2 lobt einmal jährlich den Wettbwerb „Gutes Beispiel“ aus, gesucht werden „Losleger, Mutmacher und Weltveränderer“ – und mehr als 400 Einreichungen beweisen, dass sich jede Menge Initiativen dieser Art in Bayern engagieren. Wir sind stolz, von der Jury unter die fünf Finalisten gewählt worden zu sein und bitten nun um Eure Stimme: Die Entscheidung fällt in einem Online-Voting und wird am Mittwoch, den 12. Mai von 18 bis 19 Uhr in einer Live-Radiosendung bekannt gegeben.

Link zur Abstimmung >> https://www.br.de/radio/bayern2/gutes-beispiel/gutes-beispiel-2021-das-finale-100.html

Das JuKu-Mobil lebt vom Engagement der Künstlerinnen und Künstler aus dem Fichtelgebirge, die die Workshops leiten und von der Begeisterung der Kinder und Jugendlichen, die daran teilnehmen – einige Impressionen ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

Annette Hähnlein war mit dem JuKu-Mobil bei der KULTnacht 2019 in Wunsiedel. (Bild: Daniel Fischer)
Florian Meier hat zusammen mit Michael Schoberth und den Kindern im Kinder- und Jugendhilfezentrum St. Josef in Wunsiedel ein großes Mural zum Thema „Heimat“ gestaltet. (Bild: Stefan Frank)
Kinder der Kunstgrundschule Arzberg im Terrassengarten. (Bild: Stefan Frank)
Leonhard Kunz leitet regelmäßig Kunstworkshops mit dem JuKu-Mobil. (Bild: Stefan Frank)
Mosaik-Workshop mit Blick auf den Schneeberg. (Bild: Stefan Frank)
Stephanie Huber lässt ihre Kettensägen zuhause, wenn sie mit dem JuKu-Mobil unterwegs ist – es wird dann aber schon mal Gemüse geschnitzt… (Bild: Stefan Frank)
Installation zum 6. bayerischen Jugendkunstschultag im FREI-RAUM KUNST im Luftmuseum Amberg von Stefan Frank, mit Luft aus bayerischen Jugendkunstschulen. (Bild: Stefan Frank)
Das JuKu-Mobil – wird es zum „Guten Beispiel 2021“ gekürt? (Bild: Stefan Frank)
Hoch hinaus mit einfachen Bauklötzen… (Bild: Stefan Frank)

Weitere Informationen zum Wettbewerb auf bayern2.de >> https://www.br.de/radio/bayern2/gutes-beispiel/index.html

Kunst als Fremdsprache

Das JuKu-Mobil kommt in diesem Sommer regelmäßig nach Marktredwitz, Wunsiedel und Selb! Unter der Leitung von Künstlerinnen und Künstlern aus der Region wird mit vielen unterschiedlichen Materialien in einer Vielzahl von Techniken gearbeitet, jede und jeder Interessierte darf – kostenfrei – an einem oder mehreren von mindestens 66 Terminen teilnehmen. Start ist am 30. April, wenn die 7-Tage-Inzidenz bis dahin unter den Wert von 100 gefallen ist. Sollte ein späterer Beginn notwendig sein, werden zusätzliche Termine angeboten.

Besonders freuen wir uns, dass wir die VHS Fichtelgebirge als Kooperationspartner gewinnen konnten: Jeder Workshop wird von Sprachdozentinnen* begleitet, die „Deutsch als Fremdsprache“ unterrichten. Dadurch können wir auch Menschen mit Migrationserfahrung als Teilnehmende gewinnen, eine Zielgruppe, die mit den bisherigen Angeboten des JuKu-Mobils weniger gut erreicht wurde. Auch die deutschsprachigen Beteiligten werden von dieser Zusammenarbeit profitieren: Wie kann ich mich mit einfachen, verständlichen Worten respektvoll mit Menschen austauschen, die unsere Sprache noch nicht so gut beherrschen? Im gemeinsamen kreativen Arbeiten an Kunstprojekten verliert die Sprachbarriere rasch an Bedeutung, die positive gemeinsame Erfahrung erleichtert die Kommunikation mit allen Sinnen.

Im dritten Jahr des Modellprojekts JuKu-Mobil, das vom Landesverband der Jugendkunstschulen und Kulturpädagogischen Einrichtungen LJKE Bayern in Kooperation mit dem Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge getragen wird, kann der mittlerweile gegründete JuKu Fichtelgebirge e. V. mit diesem Vorhaben das erste große Förderprojekt umsetzen. „Kunst als Fremdsprache“ ist ein Meilenstein auf dem Weg zur dauerhaften Verstetigung der Mobilen Jugendkunstschule im Fichtelgebirge!

Alle Termine mit dem JuKu-Mobil werden in unserem Fahrplan veröffentlicht >> juku-mobil.de/fahrplan

Vorstellung des neuen Projekts "Kunst als Fremdsprache" vor dem JuKu-Laden am Marktplatz von Wunsiedel.
vlnr: Stefan Denzler (Demokratie leben in der Mitte Europas), Martin Reschke (Kommunale Jugendarbeit des Landkreises Wunsiedel im Fichtelgebirge), Stefan Frank (Junge Kunstschule Fichtelgebirge), Matthias Dollinger (Demokratie leben), Stephanie Huber (Künstlerin), Michaela Hermannsdörfer (VHS Fichtelgebirge), Peter Berek (Landrat)

„Kunst als Fremdsprache“ ist eines von lediglich 111 Projekten bundesweit, die von der Auswahlkommission des Fonds Soziokultur aus allen Einreichungen zur Ausschreibung „Ta3 Diversität + Inklusion + Vielfalt“ im Rahmen des Sonderprogramms NEUSTART KULTUR der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien ausgewählt wurden und wird mit dem Höchstsatz gefördert. Demokratie Leben in der Mitte Europas stellt weitere Mittel zur Verfügung, außerdem unterstützt die Kommunale Jugendarbeit des Landkreises Wunsiedel im Fichtelgebirge das Vorhaben.

JuKu juchhee im schönen Schnee…

So schnell wird’s wohl nichts mit coolen Land-Art-Projekten im Fichtelgebirgswinter – dank Corona bleibt das JuKu-Mobil weiter in der Garage und die Kunst kommt halt durch das Internet statt über die Landstraßen.

Wir starten jedenfalls im neuen Jahr wieder durch – alle Termine findet Ihr in unserem >> Fahrplan – und freuen uns auf bekannte und neue Gesichter!

Der Schnee ist so schee – genießt ihn bitte wenigstens alleine!

Das JuKu-Mobil wird digital…

… und das analoge Fahrzeug bleibt ab sofort in der Garage.

Mit der Neunten Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung werden wir – um im Bild der aktuellen Imagekampagne der Bundesregierung zu bleiben – zu Helden in der Pandemiebekänpfung gemacht: Ab sofort dürfen keine Präsenzveranstaltungen mehr stattfinden (siehe § 20 Satz 1).

Wir haben allerdings keine Lust auf vereinsamtes Koma-Glotzen und Extreme-Couching und sind davon überzeugt, dass es in den Weiten des Fichtelgebirges ein paar Kinder und Jugendliche gibt, die das ähnlich sehen.

Ab sofort finden alle unsere Angebote in digitaler Form statt. Schaut doch mal vorbei – Ihr findet alle Termine in unserem Fahrplan: www.JuKu-Mobil.de/Fahrplan

Der Link zu den digitalen JuKu-Workshops:
 >> Link zum digitalen JuKu-Mobil
Meeting ID: 708 365 1377 / Passcode: JuKu-Video

Ein historisches Bild: Die Teilnehmenden beim letzten Präsenz-Workshop des JuKu-Mobils im Jahr 2020 am Nachmittag des 30. November mit Künstlerin Annette Hähnlein.

Gesicht zeigen für eine offene, vielfältige und bunte Gesellschaft

Mit dem JuKu-Mobil treten wir für eine tolerante, offene und vielfältige Gesellschaft ein. Und zwar immer, das ganze Jahr über, auch und gerade im Alltag. Dafür stehen die bunten Laternen am Wunsiedler Marktplatz, die ja ebenfalls das ganze Jahr über leuchten, nicht nur zu speziellen Anlässen.

Leider können wegen der aktuellen Corona-Lage viele der geplanten Veranstaltungen des Netzwerks „Wunsiedel ist bunt“ am Samstag nur in deutlich reduzierter Form oder gar nicht durchgeführt werden. Aus diesem Grund passen wir auch die Aktion des JuKu-Mobils an: Wir öffnen den JuKu-Laden am Marktplatz von 10 bis 17 Uhr!

Jede Menge Masken warten darauf, bunt zu werden…

Unter dem Motto „Gesicht zeigen – für eine offene, vielfältige und bunte Gesellschaft“ laden wir Menschen jeden Alters, jeden Geschlechts, jeder Herkunft ein, Stoffmasken zu bemalen. Und mit diesen bunten Masken dann eben Gesicht zu zeigen – unter Corona-Bedingungen. Für Toleranz, für Menschenrechte, für eine diskriminierungsfreie Gesellschaft, in der sich alle Menschen mit Respekt und Offenheit begegnen.

Die Masken werden mit professioneller Textilfarbe bemalt, sind also waschbar und dadurch langfristig einzusetzen. So können die Träger*innen der Masken in ihrem Alltag ein deutliches Zeichen setzen: Ich bin bunt! Wir sind bunt! Wunsiedel ist bunt!

Seit November 2019 leuchtet Wunsiedel bunt.

JuKu bleibt mobil!

Das JuKu-Mobil muß im aktuellen Lockdown nicht in der Garage bleiben: In der achten Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vom 30. Oktober ist in § 20 klar geregelt, dass außerschulische Bildungsangebote weiter zulässig sind – mit Abstand, Masken und Hygienekonzept!

Unser Fahrplan für die Herbstferien wir dennoch etwas durcheinandergewirbelt, da wir z. B. nicht ins Egerland-Museum nach Marktredwitz oder ins Gerätemeusem nach Bergnersreuth kommen dürfen. Die Termine im JAM Selb, im Jugendtreff am Vorwerk und im JuKu-Laden in Wunsiedel werden wie geplant durchgeführt.

Wir arbeiten an den Änderungen und veröffentlichen die neuen Termine hier auf der Homepage sowie auf facebook und Instagram.